Stadtverband Germersheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich willkommen auf der Website der Freien Demokraten von Germersheim.

Beste Grüße

Malgorzata Urbanska
Vorsitzende
Stadtverband Germersheim

Kontakt

FDP Stadtverband Germersheim
Malgorzata Urbanska
Josef-Kunz-Str. 2
76726 Germersheim

Telefon:  07274/70 79 511

Web: www.fdp-germersheim.de
E-Mail:malgorzata.urbanska@fdp-kreis-germersheim.de

Unsere Kandidaten für den Stadtrat in Germersheim

Malgorzata Urbanska

Listenplatz 1

50 Jahre, ein Sohn, gebürtige Polin, aus Germersheim

Dozentin in Erwachsenenbildung, Dolmetscherin und Übersetzerin, Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Germersheim

„Chancengleichheit durch ein gutes Bildungssystem ist die liberale Antwort auf die soziale Frage. Deshalb möchte ich mich auf kommunaler Ebene dafür einsetzen, dass die Voraussetzungen für die weltbeste Bildung für jeden – von der Krippe bis hin zur Seniorenbildung – geschaffen werden.“

Matthias Brestel

Listenplatz 2

Ich bin 62 Jahre alt, verheiratet und lebe im Germersheimer Stadtteil Sondernheim.

Beschäftigt bin ich bei einem großen Automobilhersteller als technischer Sachbearbeiter für Fahrzeugteile.

Seit nunmehr mehr als 40 Jahren bin ich Mitglied in der FDP. Derzeit bin ich Mitglied im Stadtverbandsvorstand Germersheim sowie im Kreisvorstand.

In all den Jahren hat sich Germersheim großartig entwickelt. Jedoch hinkt der Wohnungsmarkt in Germersheim der tatsächlichen Nachfrage hinterher. Nach Abschluss der derzeitigen Konversionsprojekte wird Germersheim über hochwertigen Wohnraum verfügen. Nutzen wir Baulücken und Bauen in zweiter Reihe um dies weiter zu verbessern.

Mein Streben und Ziel ist es sich für bezahlbaren Wohnraum in Germersheim Stadt und dem Kreis einzusetzen .

Christiane Müller

Listenplatz 3

Ich bin 48 Jahre alt und wohne seit 1990 in Germersheim.

Von Beruf bin ich freiberufliche Übersetzerin und seit 4 Jahren arbeite ich auch als Dozentin im Sprachenbereich.

Seit ca. 20 Jahren bin ich FDP-Mitglied und zur Zeit stellvertretende Vorsitzende des Stadtverbands Germersheim.

In meiner Freizeit spiele ich Klavier und treibe viel Sport, z.B. fahre ich Fahrrad und gehe ins Fitnessstudio. Außerdem schwimme ich sehr gerne. Dafür muss ich allerdings einigen Aufwand betreiben, da die Schwimmbäder im Kreis rar sind und in Germersheim keins vorhanden ist. Das hat mich von Anfang an sehr gestört. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass wir dieses ändern können.

Denken wir neu.

Maxim Lisiak

Listenplatz 4

Meine Name ist Maxim Lisiak, 23, studiere Mechatronik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Kooperation mit einem mittelständischen Unternehmen aus  Germersheim.

Wir sollten weiter denken und uns überlegen, wie der Universitäts- und  Wirtschaftsstandort Germersheim in 10 Jahren aussehen wird. Die einseitige Ausrichtung auf  Logistikunternehmen und  Sprachen wird durch  Automatisierung und große Fortschritte im Bereich von künstlicher Intelligenz auf Dauer keine Arbeitsplätze schaffen.
Richten wir uns neu aus, schaffen neue Möglichkeiten durch Kooperationen mit verschiedenen Universitäten, machen uns für  zukunftsorientierte Branchen interessant indem wir sowohl die Ausbildungsmöglichkeiten als auch einen interessanten Standort bieten!

Denken wir wirklich neu!

Heidi Kokkinis-Brotz

Listenplatz 5

Heidi Kokkinis-Brotz, Diplom Dolmetscherin und Geschäftsführerin eines Sprachendienstes.

Reisen und Sprachen, also internationale Kommunikation, sind Beruf und Hobby zugleich.
Für ein friedliches internationales Zusammenleben in Germersheim möchte ich auch weiterhin tätig sein.

Alle Kandidaten

Folgende Liste wurde aufgestellt:

1. MalgorzataUrbańska
2. Matthias Brechtel
3. Christiane Müller
4. Maxim Lisiak
5. Heidi Kokkinis-Brotz
6. Axel Henkel
7. Artur Malikov
8. Peter Jullien
9. Andreas Abele
10. Peter Przygode
11. Jakub Haldzinski
12. Werner Szyslo

Für alle gilt eine Dreifach-Nennung.

Wirtschaft fördern - Standort sichern.

Unsere Wirtschaft braucht Platz um zu wachsen.
Damit sichern wir Arbeitsplätze vor Ort. Unsere Bürger brauchen Wohnraum, ein soziales Umfeld, Zukunftsperspektiven und optimale Rahmenbedingungen.

Verkehrsentlastung unserer Stadt.

Lärm, Dreck und Verkehr können nur durch eine Umgehung reduziert werden. Nur durch ein ganzheitliches Konzept, z. B. der Nordumgehung 3.0, kann dies schaffen. Dazu gehört für uns auch eine echte Anbindung an die Stadtbahn.

Der Jugend Gehör verschaffen.

Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Die nächste Generation entscheidet darüber, ob unsere Gemeinden attraktiv genug sind, um eine Familie zu gründen. Verschaffen wir Ihnen Gehör, denn wo zugehört wird, ergeben sich Chancen. Darum fordern wir einen Jugendbeirat.

Wirtschaft fördern - Standort sichern.

Unsere Wirtschaft braucht Platz um zu wachsen.
Damit sichern wir Arbeitsplätze vor Ort. Unsere Bürger brauchen Wohnraum, ein soziales Umfeld, Zukunftsperspektiven und optimale Rahmenbedingungen.

Verkehrsentlastung unserer Stadt.

Lärm, Dreck und Verkehr können nur durch eine Umgehung reduziert werden. Nur durch ein ganzheitliches Konzept, z. B. der Nordumgehung 3.0, kann dies schaffen. Dazu gehört für uns auch eine echte Anbindung an die Stadtbahn.

Der Jugend Gehör verschaffen.

Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Die nächste Generation entscheidet darüber, ob unsere Gemeinden attraktiv genug sind, um eine Familie zu gründen. Verschaffen wir Ihnen Gehör, denn wo zugehört wird, ergeben sich Chancen. Darum fordern wir einen Jugendbeirat.

29. April in Germersheim: FDP-Bundestagsabgeordneter Mario Brandenburg zu „Zukunftsregion Südpfalz – Technologie schafft Zukunft im Landkreis Germersheim“

FDP-Bundestagsabgeordneter Mario Brandenburg zu „Zukunftsregion Südpfalz – Technologie schafft Zukunft im Landkreis Germersheim“ Mario Brandenburg, MdB Der FDP-Stadtverband Germersheim lädt am 29. April um 19 Uhr zur Vortragsveranstaltung mit dem südpfälzischen FDP-Bundestagsabgeordneten Mario Brandenburg ein. Die Veranstaltung findet im Historischen Bürgersaal des Rathauses Germersheim statt. Mario Brandenburg ist Technologiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag und spricht zum Thema: „Zukunftsregion Südpfalz – Technologie schafft Zukunft im Landkreis Germersheim“. Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde statt, zu der auch die Stadtrats- und Kreistagskandidaten der Freien Demokraten befragt werden können.

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FDP4U – Unsere Plattform für Bürgerbeteiligung

FDP4U – was ist das?  Diese Plattform steht dir zur Verfügung, um die Politik der Freien Demokraten in Rheinland-Pfalz mitzugestalten. Konkret geht es um das Programm zur Landtagswahl 2021. Wir wollen wissen, was dich bewegt. Wir wollen mit dir gemeinsam Ideen entwickeln, um die Herausforderungen der Zukunft anzugehen. Was wir dazu brauchen? Deine Wünsche – für dich und für andere Jetzt mitgestalten!

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FDP Germersheim wählt Kreisliste – Starkes Team führt Liste an

Am 06.02.2019 fand die Mitgliederversammlung der FDP KV Germersheim im deutschen Strassenmuseum statt. Der Kreisvorsitzender Christian Völker begrüßte 34 Mitglieder und stimmte auf die kommende Kommunalwahl ein. Völker begrüßte auch mehrere Neumitglieder an diesem Abend. Die Sitzung leitete der Bezirksvorsitzender Andy Becht. Becht begrüßte die Teilnehmer und verdeutlichte wie wichtige die Infrastruktur in unserer Region ist. Die Mitglieder votierten für eine starke Spitze der Kreistagsliste und benannten die ersten 6 Plätze dreifach. Der Kreisvorsitzender Christian Völker (Hagenbach) führt die Liste an, gefolgt von Steffen Scherer (Hatzenbühl), Malgorzata Urbanska (Germersheim), Nicole Franzen (Wörth) und Hans-Detlef-Dresskornfeld (Kandel). Für die Plätze 2 bis

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Alte „Spracheschul“ allein reicht nicht mehr!

Der Stadtverband der FDP ist der Überzeugung, dass die Diskussion des neuen Themas „Pfalz-Universität“ mit allen beteiligten Gremien offen, intensiv und sachlich geführt werden muss. Germersheim hat seit Langem sinkende Studierendenzahlen, die Berufe Übersetzer und Dolmetscher stehen vor unaufhaltsamen Veränderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung – wie kann da ein neues Projekt von der Verwaltungsspitze gleich als schädlich abgewiesen werden? Wer sagt denn, dass Germersheim in jedem Fall der Geschädigte ist? Vielmehr müssten doch Argumente vonseiten der Stadt gesammelt werden, die den Ausbau des Standorts Germersheim gerade jetzt plausibel machen, damit die Stadt stark in die Verhandlungen geht!

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100 Jahre Frauenwahlrecht

Am 19. 01. 1919 durften Frauen zum ersten Mal wählen undkonnten Frauen zum ersten Mal gewählt werden. Stärken wir die kommunalen Parlamente, damit mehr Frauen mitreden können. Frauen engagiert Euch, kandidiert!

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